Arnold Kirchner

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Arnold Kirchner - Stammvater und Komponist

Arnold Kirchner (1908 - 1999) hat nach seiner schulmusikalischen Laufbahn über 20 Jahre für seine Familie komponiert, hauptsächlich Kirchenmusik, die besonders in der Heimat unserer Familie - Nordhessen - in vielen Gottesdiensten erklungen ist und erklingt.
Das Bild wurde 1990 in Gudensberg aufgenommen.

Der Schulmusiker

Nach seinem Musikstudium in Kassel (Komposition bei Walter Rein) war er schließlich in Hofgeismar Schulmusiker (50'er und 60'er Jahre), zuletzt Rektor, der viele Singspiele und Aufführungen mit seinen Schülern mit eigener Musik organisiert und aufgeführt hat (Die Blaue Blume, Lilofee, Dornenkind und Spindel u.a.). Für diese Tätigkeit bekam er zwei Auszeichnungen der Stadt Hofgeismar.

Der Kirchenmusiker

Im Ruhestand gründete er gemeinsam mit seiner Tochter Jutta Müller einen Hausmusikkreis, der nahezu ausschließlich aus Familienmitgliedern bestand. Für diesen begann er hauptsächlich Kirchenmusik zu komponieren. Seine Spezialität war, dass er seine Stücke immer dem musikalischen Können der Mitglieder des Hausmusikkreises entsprechend geschrieben hat. Oft haben Kirchenchöre, die seine Tochter als Kantorin geleitet hat, den Hausmusikkreis unterstützt - besonders der Kirchenchor Guxhagen wurde ständiger Austragender der Musik von Arnold Kirchner.

Der Musiker

Er hat es sich nicht nehmen lassen, selbst mitzumusizieren. Da seine Tochter die musikalische Leitung übernahm nutzte er die Gelegenheit, mit seiner Baßfidel die Baßstimme zu spielen. Seine Frau Ursel (1909 - 1988) war mit der Altflöte immer dabei.
Das Bild zeigt ihn mit seiner Frau Ursel in den 1960'er Jahren in Rotenburg a. d. Fulda.

Die Aufführungspraxis

Die Musik von Arnold Kirchner wird heute hauptsächlich von seiner Familie, oft mit den Gemeindechören und Kantoreien der Heimatgemeinden, musiziert, bei größeren Treffen als Hausmusikkreis mit bis zu 18 Musikern. Häufig erklingt an den Wohnorten der verschiedenen Familienmitglieder, in den Kirchengemeinden seine Musik, so z.B.:

Doch selbst jenseits deutscher Grenzen wird seine Musik gespielt und gesungen. Der am weitesten entfernte Ort, der uns bekannt ist, ist die Christuskirche in Athen der Evangelischen Kirche Deutscher Sprache in Griechenland: Der Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Henning, in dem das Amen der Choralkantate "Lobe den Herren" von Arnold Kirchner gesungen wurde, wurde am 8. August 2004 im ZDF als Fernsehgottesdienst übertragen (Programm des Gottesdienstes).

Ein Notenbeispiel

Die Intrada 6 ist eine festliche Einzugsmusik, z. B. für den Beginn des Gottesdienstes, aber auch als Abschluss geeignet. Die vier Stimmen können gut gemischt besetzt werden: Die beiden hohen Stimmen mit Flöten (z. B. Blockflöten S/A), die beiden tiefen Stimmen mit Streichern (z. B. Fideln S/B). Die dritte Stimme kann zusätzlich mit der Tenorflöte besetzt werden. Sie klingt in der gleichen Tonhöhe wie die Sopranfidel.
Die Noten können gern ausgedruckt und auch für Aufführungen im kirchlichen Umfeld frei verwendet werden. Wir bitten nur um die Mitteilung, von wem, wann, wo und zu welchem Anlass die Musik gespielt wurde. Mitteilung bitte an: joerg(at)romanski.de, auch bei Interesse an weiteren Kompositionen.
Download Intrada 6


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